Superchristen – The Second Coming (Teil 1)

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Folge 16

Es war eigentlich unausweichlich. Gut die Hälfte der Zeugnisse schräger Vögel, die ich über die Jahre zusammengesammelt habe, sind religiöser, insbesonders christlicher Natur. Nach dem Superchristen-Special, das ich vor anderthalb Jahren geschrieben habe, wird es höchste Zeit für einen erneuten Rundblick in eine Welt voller ganz bemerkenswert origineller Ansichten.

Das Kreuz mit der Jugend

Die Jugend ist verkommen und verroht, sie hat weder Moral noch Respekt vor dem Alter. An dieser Wahrheit hat sich in den letzten paartausend Jahren nichts geändert, und so ist es eine schöne und erhaltenswerte Tradition, dass sich verstockte alte Säcke und missgünstige Zukurzgekommene über das sorgenfreie Pack echauffieren und darauf warten, dass diese schäbigen Hedonisten irgendwann so verbittert sind wie sie selbst. Man kann diesen natürlichen Prozess selbstverständlich auch bewusst beschleunigen, zum Beispiel durch Verbote, Hetzkampagnen, soziale Isolation – oder man droht mit einem höllischen Nachleben. Das den pickeligen Backfischen aber nur blüht, wenn sie sich die Gedankenwelt der christlichen Misanthropen zueigen machen, und das ihnen deswegen herzlich egal sein kann, sprich: wenn man es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Jugend zum Christentum zu bekehren, kämpft man als fanatischer Sonderling auf ziemlich verlorenem Posten. Weil fanatische christliche Sonderlinge aber Masochisten sind, probieren sie’s natürlich trotzdem.

Die Jugend wächst heutzutage außerdem auf mit einem reichhaltigen Medienangebot. Sie ist ein Minimum an Laut, Bunt und Durcheinander gewohnt:

Wie also spricht man diese medial abgebrühten Teenager am besten an? Weiterlesen

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Noch mehr Zeichen von Gott

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Folge 15

Letztes Jahr hatte ich einen zweiteiligen Artikel geschrieben über den Propheten Gerhard R. aus Worms, der seit etwa zwei Jahrzehnten seine Botschaft auf allen Kanälen verbreitet: mittels Flugblättern, seit ein paar Jahren auch über eine Internetseite, und in Konferenzen mit einer Schar eifrig mitschreibender Fantasyautoren – letzteres zumindest bin ich mir zu wünschen geneigt, denn laut Herrn R.s Offenbarung wurde Hitler in der Hölle in einen Wurm verwandelt und zur Sonne geschossen, während der Papst, Helmut Kohl und Bill Clinton sich mit dem Teufel verbündet haben, der in (glaube ich) 11 unsichtbare Weltkriege verwickelt ist und im Jahr 2022 das Brandenburger Tor in eine Dimensionspforte verwandeln wird, um in unsere Welt zu gelangen und die Bevölkerung Deutschlands für den Holocaust zu strafen. Ich habe Hollywoodfilme mit weniger Sinn und deutlich weniger Unterhaltungswert gesehen, und deswegen finde ich dieses Szenario toll. Menschen wie Herr R. machen die Welt zu einem aufregenderen Ort.

Deswegen auch schaue ich mich gerne zwischendurch mal bei www.zeichen-von-gott.de um, um zu sehen, ob dem guten Mann irgendeine neue göttliche Botschaft zuteil wurde. Und das eine oder andere hat sich seit damals getan. Weiterlesen

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Brot-und-Käse-Pornographie

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Folge 14

Die angekündigte Quasi-Fortsetzung zum Kleinigkeiten-Artikel. Hals über Kopf am Donnerstag Nachmittag gedreht und noch am selben Abend in einem Laden in Bochum gezeigt.

…mein Leben in den nächsten Tagen wird eine einzige Käseüberschussparty.

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Kleinigkeiten

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- Folge 13 -

Nach den letzten beiden, längeren Artikelserien geht es heute um des Ausgleichs Willen um Kleinigkeiten. Einmal hinsichtlich des Inhalts (Keine jüdischen Holocaustrelativierer oder Ähnliches), aber auch die physische Größe betreffend – keines der heutigen vier Fundstücke ist größer als eine Visitenkarte. Das hier zum Beispiel:

Um ganz sicher zu gehen, wurden die Viecher vorher wahrscheinlich in Terpentin gebadet.

Wer heutzutage sein Auto fünf Minuten alleine lässt, kann sich sicher sein, bei seiner Rückkunft eine ins Fenster gesteckte, laminierte Visitenkarte vorzufinden, auf der einem angeboten wird, den Wagen gegen eine Handvoll Zloty einzutauschen, damit er irgendwo hinter dem Ural ein neues Zuhause finden möge. Ich kenne zwar niemanden, der jemals bei einem dieser Autohändler durchgeklingelt hätte, aber immerhin ist der Fund einer solchen Karte hinter der Fenstergummierung ein prima Indikator für den optischen Zustand des Gefährts – Wenn jemand befindet, ein Automobil sei so gerade noch gut genug für den Walfischtran-Transport in Wladiwostok, es aber nicht einfach aufbricht und mitnimmt, sondern sogar bereit ist, aus Mitleid was dafür zu spenden, wird es höchste Zeit, die Karre mal wieder in der Waschstraße zu parken.

Das wirklich Geheimnisvolle: Diese Autohändlerkärtchen gibt es in unseren Breitengraden seit bestimmt zehn bis fünfzehn Jahren. In dieser ganzen Zeit aber habe ich nicht ein einziges Mal gesehen, wie jemand ein solches an irgendeinem Auto appliziert hat. Autohändlerkärtchenverteiler sind Phantome, und vor allem bei Buddi bedauere ich das: Weiterlesen

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Oh Schreck der heiligen Geister! – Der Zauberfilmdirektor Phil Fox und das Elend von Camelot (Teil 3)

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- Teil 12 -

Zusammenfassende Anm. von Lukas: Ich weiß aus eigener, schmerzlicher Erfahrung, dass Filmemachen ein langwieriger Prozess ist. Dass sich die ganze Angelegenheit im Falle von Die Erbin von Camelot aber als so derartig haarsträubend gestaltete, wie im zweiten Teil dieses Artikels geschildert, lässt sich vielleicht durch ein Detail erklären, das Dirk mir am Rande erzählte: Phil Fox war extrem abergläubisch, und das nicht auf irgendeine reflektierte, selbstironische Weise. Nach dem schon erwähnten Busunfalltod von jemandem (der nicht mal direkt am Film beteilgt war) war der Herr Kursleiter davon überzeugt, dass desjenigen wütender Geist nun über ihnen allen schwebe und die Produktion deswegen verflucht sei. Auch hielt er alle Story- oder Bildideen, die er nicht sofort einordnen konnte, für Teufelswerk. Nicht für schlecht oder ungeeignet, sondern ernstlich für etwas Satanisches. Wörtliches Zitat Fox: “Voodoo kommt mir nicht in den Film!” Man könnte sich denken, dass diese Weltsicht ein höchst individuelles Kunstwerk gebiert. Und dass dieses Kunstwerk bei seiner Premiere nicht notwendigerweise einhellig gefeiert wird. Gongschlag zur letzten Runde:

Orkzorn?

Ein Jahr war inzwischen seit Beginn des Projekts vergangen. Es war September 2005, die Hauptdarstellerin fiel für Nachdrehs aus, da sie seit längerem schwanger war (wahrscheinlich tatsächlich eine bessere Verwendung der Zeit), es hatte achtzehn Drehbuchfassungen gegeben, von denen keine die gedrehten Szenen enthielt, und außerdem den so verzweifelten wie ernstgemeinten, im Nachhinein durchaus vernünftig klingenden Vorschlag eines Kursmitglieds, alle entstandenen Handlungslöcher durch ein allmächtiges Wesen namens „Orkzorn“ zu erklären. Ich versuchte mittlerweile, die Abbuchungen der Musikschule für den längst nicht mehr laufenden Kurs zu stoppen und sicherzustellen, dass ich nicht im Abspann des Films genannt würde. Das ginge, wurde mir versichert, da die Credits noch nicht „aus dem hollywood computer drausen“ (Fox, wer sonst?) wären.

Überhaupt interessierte mich, was gerade mit dem Film geschah, von dem ich nichts mehr hörte und mit dem ich ja irgendwie zu tun hatte. Aus einer Email von Phil Fox: Weiterlesen

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Oh Schreck der heiligen Geister! – Der Zauberfilmdirektor Phil Fox und das Elend von Camelot (Teil 2)

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- Teil 11 -

Ein Gastbeitrag von Dirk M. Jürgens.

Zusammenfassende Anm. von Lukas: Im Herbst 2004 begegnen sich Dirk M. Jürgens und Phil Fox anlässliche eines Filmkurses an der Musikschule Rendsburg. In der Phantasie von Kursleiter Fox ist die norddeutsche Kleinstadt ein Vorort von Hollywood, in der gemäßigteren Wahrnehmung Dirks die Arbeit mit Fox eine Vorschau aufs Fegefeuer. Im ersten Teil verwandelte Fox Dirks Nervenkostüm in ein Alarmglockenspiel, indem er in einem stetigen Crescendo erst eigenartige Änderungswünsche bezüglich Dirks Drehbuch hatte und schließlich überraschend zu einem Casting lud, das nicht so wirklich zu der Filmhandlung, auf die man sich verständigt hatte, zu passen schien. Die Ereignisse spielen sich in einer Musikschule ab, bleiben wir also ruhig bei Bildern aus dem akustischen Bereich – Es folgen ein paar überaus dissonante Akkorde:

Dieser Aushang hing während des Castings am Saaleingang. Zeitreisen gab es in meiner Version der Geschichte übrigens nicht, aber das ist noch das geringste Problem.

Fox teilte das Drehbuch aus, welches er zusammen mit seiner Schülerpraktikantin erarbeitet hatte. Nun ist mir klar, dass ein Drehbuch im Laufe einer Produktion Änderungen unterworfen sein kann (schließlich hatte ich das meine schon zig mal den Wünschen unseres Kursleiters angepasst). Aber abgesehen davon, dass dieses hier aufgrund mangelhafter Deutschkenntnisse seines Autors eine sprachliche Katastrophe war – es hatte irgendwie nichts mehr mit dem zu tun, was ich geschrieben hatte. Ja, Merlin kam vor. Und Morgana, Mandy (umbenannt in „Alice“) und Thorsten. Neu waren unter anderem König Artus samt Hofstaat (für eine einzelne kleine Szene, in der der legendäre Monarch nur einen einzigen, kleinen Satz spricht) und ein gewisser „Sven“, der sich in einem kurzen Monolog gleich anfangs von Alice (der Nachfahrin von König Artus) trennt:

Laut Fox sollten wir unsere Heldin so gleich zu Beginn näher kennenlernen. Sie sei nämlich so eine, von der sich ihr Freund trennt. Jawohl, so eine!

Ohne erkennbares System springt die Handlung immer wieder zwischen Mittelalter und Gegenwart umher, bis Mordred und der König schließlich aufeinander treffen. Es kommt zur folgenden, kryptischen Szene: Weiterlesen

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Oh Schreck der heiligen Geister! – Der Zauberfilmdirektor Phil Fox und das Elend von Camelot (Teil 1)

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- Teil 10 -

Ein Gastbeitrag von Dirk M. Jürgens.

Anm. von Lukas: Mein vielfacher Koautor Dirk ist niemand, der schnell vergibt. Die folgende Geschichte ist zwar mittlerweile einige Jahre her, aber wenn man ihn darauf anspricht, gibt er sich selbst heute noch keine Mühe, seinen blanken Zorn zu überspielen. Seit ich ihn kenne, hat er das Drama um das, was er nur „den anderen Film“ zu nennen pflegt, immer mal wieder am Rande erwähnt, und seit ich an dieser Reihe schreibe, habe ich ihn bekniet, diese abstruse Angelegenheit endlich aufzuarbeiten. Glücklicherweise hat er jeden einzelnen Schnipsel der Posse aufgehoben – das Material füllt zwei Aktenordner. Futter genug für einen überlangen Artikel, den er nichtsdestotrotz in einem Rutsch in die Tastatur dellerte. Da musste was dringend raus. Mir oblag es nur noch, seinen getippten Wutanfall zu lektorieren. Vorhang auf:

Unsere Geschichte beginnt harmlos und alltäglich mit einem – wenn ich mich recht erinnere in einem Copyshop gefundenen – Flyer der Rendsburger Musikschule:

Zwar machte mich der mir unbekannte Ausdruck „Filmdirektor“ etwas stutzig, aber was weiß denn ich, was es nicht vielleicht so alles für Berufsbezeichnungen gibt? Es hätte mich auch skeptisch machen können, dass ein Filmkurs in der Musikschule und nicht der lokalen Volkshochschule gegeben wird, aber begierig darauf, mich nach allerlei Comics auch mal in die Welt bewegter Bilder zu betätigen, investierte ich die ersten 31 € und erschien zum vorgegebenen Zeitpunkt am vorgegebenen Ort.

Es war Herbst 2004. Ich ahnte nicht, dass sich das folgende Drama bis zum Sommer 2006 hinziehen würde. Weiterlesen

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Superchristen, Teil 4

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"Ich wähle dich, Jesus!" (Bild: © Nintendo)

Dieser Text sollte eigentlich nicht länger werden als die bisherigen Schräge-Vögel-Artikel – dass es nun ein vierteiliger Trumm ist, liegt nicht daran, dass ich eine besondere Schreibfreude oder sonst nichts zu tun hätte, sondern schlicht darin begründet, dass sich die Flyer, die ich hier liegen hatte, als sehr ergibig herausgestellt haben. Daraus, dass mir zu ein paar meistenteils mit lockerem Zeilenabstand beschriebenen Flugblättern christlicher Sonderlinge mehr einfällt als zu der manisch vollgetexteten Webseite eines selbsternannten Weltuntergangspropheten, dem zufolge Adolf Hitler in einen Wurm verwandelt wurde und auf der Sonne wohnt, möge jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.

Machen wir endlich den Sack zu. Zusammenfassung der letzten Woche: Juden für Jesus = Missionierende Christen unter falscher Flagge und mit Flyern, die wir in Ermangelung eines zutreffenden, aber gesitteten Vokabulars einfach mal “erstaunlich” nennen wollen. Weiter.

Das dürfte noch mal interesant werden, denn bisher war alles wüste, leere Theorie: Ganz im Sinne eines Transformers-Combiners nahmen die Juden für Jesus das Beste zweier Religionen, um eine Gottheit mit noch mehr Kampfkraft zu erschaffen (Noch cleverer wäre es natürlich gewesen, ein paar der mächtigen nordischen Götter mit ins Boot zu holen, deren Äxte und Hämmer auch noch den widerspenstigsten Ungläubigen zum Umdenken bringen, aber das nur am Rande). Jetzt endlich allerdings lassen wir die Laborbedingungen der Welt des Übernatürlichen offensichtlich hinter uns zugunsten greifbarer Realien. Schauen wir also mal, wie sich die JfJ in Sachen handfester Konflikte bewähren. Weiterlesen

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Superchristen, Teil 3

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Hinweis: Aufgrund von Wutanfällen bei der Abfassung sind Teile dieses Textes in GROSSBUCHSTABEN gesetzt. Ich bitte um freundliche Beachtung.

Luden für Jesus

Setzen wir doch einfach mal nahtlos fort – ungelogen nur zwanzig Meter hinter der Jesusomma wurde mir von einem anscheinend gerade erst dem Teenager-Alter entfleuchten Strahlemann dieses Faltblatt überreicht:

Oder dieses hier:

Vielleicht auch dieses:

…offen gestanden weiß ich nicht mehr, welches es nun konkret war. Die Urheber der Blätter sind die Juden für Jesus, und seit Jahren startet diese Bande immer mal wieder eine Glaubensoffensive und verteilt ihr Bla und Blubb über Wochen hinweg an jeder Ecke, an jeden, der nicht schnell genug „Ich habe eine Schusswaffe dabei und bin zu allem fähig“ schreit. Allein im vergangenen Sommer wurde mir an der Bochumer Uni innerhalb einer Woche ein halbes Dutzend dieser Jesus-Werbezettel aufgedrängt, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch ein paar weitere schlicht verschlampt habe. So penetrant angeboten werden sonst nur Zeitschriftenabos, Mobilfunkverträge und Crackhuren. Was also soll der ganze Terz? Weiterlesen

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Superchristen, Teil 2

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Wir waren am Ende des ersten Teils stehen geblieben bei der Straßenmission und ihrem rappelvollen Rettungspaket für unsere sündigen Seelen:

Tipp für die nächste Auflage: hier wäre noch Platz gewesen.

Superchristen haben offenbar eine Vorliebe für solches Chaos, und angesichts dieses Kuddelmuddels beschränke ich mich einmal mehr auf eine ebenso unsortierte Auswahl, sonst sitze ich morgen noch hier:

Nein. Da steht’s richtig. Für jeden einsehbar. Muss man nur anklicken. Ist nicht schwer. Wie also kommt man trotzdem auf die eigenwillige Idee, dieses Friedenszeichen hätte was mit dem Teufel zu tun? Weiterlesen

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