It is easier to destroy than to create

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Die Körperöffnungen

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Sie sagen “Anarchie”, als wäre das etwas Negatives.

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Stars & Stripes

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Das Hörspielmassaker

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Ohne viele Worte. Lange versprochen, endlich da. Sechzehn Minuten Audio-Verköstigung mit allerlei Körpersäften:

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Dirk, Moritz und ich bedanken sich bei allen Sprecherinnen und Sprechern für zwei bis drei Nachmittage harte Sprecherinnen- und Sprecherarbeit und die Engelsgeduld während der zwei bis drei Jahrhunderte, die es letztendlich dann doch bis zur Premiere gedauert hat.

Irgendwann im neuen Jahr wird es noch eine Quasi-Filmversion geben, die gleichzeitig als Making Of fungiert: das während der Aufnahmesessions mitgefilmte Material, verhübscht mit ein wenig Meta-Gewalt. Vielleicht machen wir auch noch eine Super-Sonder-Sammleredition auf Hörspielkassette für die Leute, die lieber was real Existierendes zuhause haben wollen (bzw. bereit sind, für etwas zu bezahlen, das sie in anderer Form auch legal umsonst bekommen).

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Noch mehr Zeichen von Gott

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Folge 15

Letztes Jahr hatte ich einen zweiteiligen Artikel geschrieben über den Propheten Gerhard R. aus Worms, der seit etwa zwei Jahrzehnten seine Botschaft auf allen Kanälen verbreitet: mittels Flugblättern, seit ein paar Jahren auch über eine Internetseite, und in Konferenzen mit einer Schar eifrig mitschreibender Fantasyautoren – letzteres zumindest bin ich mir zu wünschen geneigt, denn laut Herrn R.s Offenbarung wurde Hitler in der Hölle in einen Wurm verwandelt und zur Sonne geschossen, während der Papst, Helmut Kohl und Bill Clinton sich mit dem Teufel verbündet haben, der in (glaube ich) 11 unsichtbare Weltkriege verwickelt ist und im Jahr 2022 das Brandenburger Tor in eine Dimensionspforte verwandeln wird, um in unsere Welt zu gelangen und die Bevölkerung Deutschlands für den Holocaust zu strafen. Ich habe Hollywoodfilme mit weniger Sinn und deutlich weniger Unterhaltungswert gesehen, und deswegen finde ich dieses Szenario toll. Menschen wie Herr R. machen die Welt zu einem aufregenderen Ort.

Deswegen auch schaue ich mich gerne zwischendurch mal bei www.zeichen-von-gott.de um, um zu sehen, ob dem guten Mann irgendeine neue göttliche Botschaft zuteil wurde. Und das eine oder andere hat sich seit damals getan. Weiterlesen

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Flugblätterteig

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Ich verdiene heute den einen oder anderen Teil meines Lebensunterhalts mit Werbung. Angefangen hat das aber nicht mit den halbseidenen Trailern, die man auf Youtube findet, sondern völlig nichtkommerziell. Hier:

Der Studienkreis Film an der Ruhr-Uni Bochum zeigt seit fast 45 Jahren Semster für Semster, Woche für Woche einen Mix aus halbwegs aktuellen Blockbustern und Arthouse-Kino, aus Klassikern und wirrem Kram, den mal wieder irgendein Filmclub-Mitglied mit fadenscheinigen Argumenten ins Programm gedrückt hat – und das auf 35 Millimeter. Vor zehn Jahren war das Unikino noch eine echte Institution:

Ich inmitten eines rappelvollen SKFs (Drei Engel für Charlie, Sommer 2001)

Später ist der Laden dann langsam in Richtung Bedeutungslosigkeit gekippt. Als ich eingestiegen bin, hatten wir teils ausverkaufte Abende mit über 1.200 Besuchern, gegen Ende meiner Zeit dort war man schon glücklich, wenn sich mal 100 in einen Film verirrten. Lag nicht an mir. Interessanterweise korrelierte der Absturz stattdessen ziemlich genau mit dem Termin, zu dem die angrenzenden Wohnheime DSL-Anschlüsse bekamen. Kann aber genauso gut sein, dass die unbequemen Hörsaal-Holzstühle und der grottige Ton die mit Multiplexen aufgewachsenen Zuschauer abgeschreckt haben. Wie viele Studierende heute noch hingehen? Keine Ahnung, ich selbst war seit gut fünf Jahren nicht mehr da.

Jedenfalls hatte ich dort angefangen, Flugblätter zu gestalten. Damals galt es unter den Mitgliedern als unschick, einfach das Kinoposter hinzuklatschen und die Uhrzeit daneben zu schreiben. Stattdessen wurde Originalität geschätzt und verlangt, weshalb ich einige der meinigen während meiner langweiligeren Seminare komplett gemalt habe (zum Vergrößern anklicken!): Weiterlesen

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Facebook des deutschen psychotronischen Films

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Das Festival des deutschen psychotronischen Films hat jetzt eine Facebook-Seite.

Los, findet uns gut!

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Das psychotronische Festivalposter

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Hängt ab nächster Woche in Bochum und Umgebung. Wenn ihr eins haben möchtet, sagt uns bitte rechtzeitig Bescheid. Falls jemand das Programm sucht: Da!

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Amazon Force – Suburban Jungle

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Ich hab’s schon vor fast einem Jahr angekündigt, jetzt ist es endlich soweit:

Gemacht von unserem geschätzten Comic-Koloristen Andreas Eisele, geschrieben von meinem Partner in Crime Dirk M. Jürgens und mir selbst.

Nein, den dazugehörigen Film gibt es nicht, bzw. noch nicht. Wer zuhause zu viel Geld und ein gutes Herz rumliegen hat, kann uns mir ersteres schicken, und dann produzieren wir das Ding. Wenn ihr keine Kohle habt, uns aber trotzdem helfen möchtet, sorgt bitte dafür, dass der Trailer unter die Leute kommt. Als weitere Appetitanreger gibt es obendrauf noch diese beiden Szenen:

Mehr Infos zum ganzen Projekt findet ihr auf www.amazonforce.de oder auf der offiziellen Facebook-Seite.

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